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FUSSREFLEXZONENMASSAGE

Reflektorische Technik - Ordnungstherapie

KLEINE GESCHICHTE

Bereits vor 5000 Jahren waren in Indien und China Druckpunkte bekannt. Auch Indianerstämme wussten von diesen.
Dr. med. Fitzgerald ein Arzt in Amerika war der Begründer der 10-Längszoneneinteilung (1882).
Eunice Ingham eine Masseurin in Amerika überarbeitete diese Theorie, entwickelte 1938 die spezielle Grifftechnik und verfasste das Buch "Geschichten die die Füsse erzählen".
Hanne Marquardt aus Deutschland übernahm und perfektionierte diese Technik. 1967 gründete sie die erste Lehrstätte für Fussreflexzonentherapie. Weitere Schulen folgten in ganz Europa. Frau Marquardt ist ausgebildete Masseurin, Krankenpflegerin, Physiotherapeutin, Heilpraktikerin. Trotz ihres Alters (Frau Marquardt ist 90 Jahre jung) befindet sie sich auf Vortragsreisen auch in Übersee, arbeitet und unterrichtet.

BESCHREIBUNG

Spezielle Grifftechnik, mit der der gesamte Fussbereich (Fusssohle, Rist, Seiten und Seitengewölbe, Zehen, Knöchel, ca. 1 Drittel des Unterschenkels) behandelt wird. Bei der ersten Behandlung wird die genaue Befundung, Anamnese des Patienten, Belastung mit eingeschlossen. In den weiteren Behandlungen werden nur die belasteten Zonen behandelt. Auch zur Vorbeugung ist diese Technik eine ideale Massnahme, einen wichtigen Beitrag zur eigenen Gesundheit zu leisten.

WIRKUNG

Die Fussreflexzonenmassage wirkt auf den gesamten Organismus entspannend, beruhigend, stressabbauend, durchblutungsfördernd, entgiftend, entschlackend. Jede Veränderung im positiven als auch im negativen Sinn deutet auf die Aktivierung der inneren Heilkräfte und des Entschlackungs-/Entgiftungsprozesses (Ausscheidung von Toxinen und Schadstoffen) hin.

INDIKATIONSBEISPIELE

Störungen und Schmerzen am Bewegungsapparat;
statisch-muskuläre Belastungen und Fehlformen z.B: Haltungsschäden; Zervikal- oder Lumbalsyndrom; Bewegungseinschränkung der Gelenke;
muskuläre Verspannungen;
Sportverletzungen;
Verdauungsbeschwerden z.B: Oberbauchsyndrom, Meteorismus, Gallenflussstörungen, Obstipation, Hämorrhoiden;
Dysmenorrhoe und andere funktionelle Zyklusstörungen;
chronischer Schnupfen, Sinusitis;
Organschwächen;
Überbeanspruchung;
stehende Berufe;
ererbte Schwächen (Senk-, Spreitz- Plattfuss);
lymphatische Belastungen und Abwehrschwächen, auch bei Kindern;
Kopfschmerzen verschiedenster Genese;
Durchblutungsstörungen;

DAUER

Erstbehandlung: ca. 1,5 Std. inkl. Anamnese
Folgebehandlung ca. 35 Min. oder
Folgebehandlung ca. 55 Min.